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Periprothetische Zementverteilung bei femoralen Oberflächenersatzprothesen im Vergleich: Kunstknochen versus humaner Ex-vivo-Knochen. Eine Pilotstudie

A. G. Barbe, J. Spennes, A. Follmann, C. Plumhans, M. de la Fuente, T. Mumme · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2010 · Heft 04 · S. 429-435

Dokument
1046619
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
A. G. Barbe, J. Spennes, A. Follmann, C. Plumhans, M. de la Fuente, T. Mumme
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Jahrgang 148
Seiten
429-435
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Trotz kontroverser Diskussionen wird der künstliche Oberflächenersatz als knochenschonendstes Operationsverfahren des Femurknochens im Bereich der Hüftendoprothetik angesehen. Hauptrisiken dieses Verfahrens stellen die septischen und aseptischen Lockerungen sowie eine Nekrose des koxalen Femurendes dar. Beeinflusst wird dies durch die periprothetische Zementverteilung, welche aufgrund der mangelnden Strahlentransparenz der Oberflächenersatzprothesen nativradiologisch nicht zu beurteilen ist. Durchgeführt wurde eine Pilotstudie zur Validierung der makromechanischen Verzahnung (Interdig…

Schlagworte

Oberflächenersatz periprothetisch Zementverteilung anatomische Studie hip resurfacing periprosthetic cement allocation anatomical study Deutschland Germany Operationsverfahren Technik Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie