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iLED – ein Leuchtdiodenmikroskop revolutioniert die Tuberkulose Diagnostik in Hochprävalenzländern

H Hoffmann, P Nabeta, D Ha, J Sarojini, F Krapp, S Rienthong, C Paramasivan, C Boehme · Pneumologie · 2010 · Heft 03

Dokument
1046695
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
H Hoffmann, P Nabeta, D Ha, J Sarojini, F Krapp, S Rienthong, C Paramasivan, C Boehme
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Die Tuberkulose-Diagnostik basiert in Hochprävalenzländern größtenteils auf Mikroskopie. Die meisten Zentren der Welt verwenden dafür die Lichtmikroskopie nach Ziehl-Neelsen Färbung. Die Nachteile sind die geringe Sensitivität, zu lange Mikroskopiezeiten und der enormer Aufwand, Personal zu trainieren und zu überwachen. Sehr viel moderner ist die Fluoreszenzmikroskopie nach Auramin-Färbung. Die Sensitivität ist höher, die Mikroskopie-Zeit geringer. Der Nachteil dieses Verfahrens war bislang aber sein hoher Preis. Die Stative kosteten ein Mehrfaches der Lichtmikroskope und die benötigte Quecksilberdampflampe etwa…

Schlagworte

Diagnostik Tuberkulose Pneumologie