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Aktive und passive Zeiten. Vorschlag des EU-Ministerrats zur Fortentwicklung der EU-Arbeitszeitrichtlinie

Hoff, A.; · Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 2008 · Heft 7 · S. 39 bis 40

Dokument
104672
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus Umschau, Kulmbach
Autor:innen
Hoff, A.;
Ausgabe
Heft 7 / 2008
Jahrgang 77
Seiten
39 bis 40
Erschienen: 2008-07-01 00:00:00
ISSN
0023-4508
DOI

Zusammenfassung

Der EU-Ministerrat hat Anfang Juni nach langwierigen Diskussionen einen Kompromiss zur Fortentwicklung der EU-Arbeitszeitrichtlinie gefunden. Danach kann der Bereitschaftsdienst in einen aktiven und einen passiven Teil aufgeteilt werden. In nationalen Regelungen wird die Verlängerung der Wochenarbeitszeit auf 60 Stunden ermöglicht, wenn der Arbeitnehmer freiwillig zustimmt.

Schlagworte

ARBEITSZEIT ARBEITNEHMER BEREITSCHAFTSDIENST TARIFVERTRAG TELEFON WIRKUNG DEUTSCHLAND BERLIN ÄRZTE KRANKENHÄUSER HÖHE ES EUROPA ZEIT Krankenhaus Umschau Kulmbach