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Kariesinfiltration – muss man wirklich nicht mehr bohren?

H Meyer-Lückel · Das Gesundheitswesen · 2010 · Heft 03

Dokument
1046724
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
H Meyer-Lückel
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-03-19 00:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Non-invasive Behandlungsoptionen, wie beispielsweise Fluoridierungsmaßnahmen, sind oftmals nur bei einer geringen Ausdehnung der Karies erfolgversprechend. Schreitet der Kariesprozess voran, ist eine (minimal-)invasive Behandlung indiziert. Insbesondere bei der invasiven Behandlung der Approximalkaries ist bei geschlossener Zahnreihe das Entfernen relativ großer Anteile gesunder Zahnhartsubstanz erforderlich. Mit einem niedrig-viskösen, lichthärtenden Kunststoff, einem so genannten Infiltranten, ist es nun möglich, diese kariösen Läsionen in einem frühen Stadium mikro-invasiv zu behandeln. Das Prinzip der Infilt…

Schlagworte

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