CareLit Fachartikel

Amiodaron-induzierte Schilddrüsenfunktionsstörungen

N Gassanov, M Dietlein, E Caglayan, E Erdmann, F Er · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2010 · Heft 16 · S. 807-811

Dokument
1046729
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N Gassanov, M Dietlein, E Caglayan, E Erdmann, F Er
Ausgabe
Heft 16 / 2010
Jahrgang 135
Seiten
807-811
Erschienen: 2010-04-23 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei etwa der Hälfte aller langfristig mit Amiodaron behandelten Patienten entwickeln sich unter Therapie anomale Schilddrüsenfunktionsparameter. Amiodaron besitzt vielfältige Wirkungen auf die Schilddrüsenfunktion, woraus eine klinisch relevante Hypo- oder Hyperthyreose resultieren kann. Die Thyreopathien unter Amiodaron sind die häufigsten Gründe für das vorzeitige Absetzen von Amiodaron. Dieser Beitrag gibt eine Übersicht über die Amiodaron-induzierten Änderungen der Schilddrüsenfunktion sowie deren Diagnostik und Therapiemöglichkeiten.

Schlagworte

Amiodaron Schilddrüse Hypothyreose Hyperthyreose amiodarone thyroid gland hypothyreosis hyperthyreosis Diagnostik DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift