MR Spektroskopie: eine wertvolle Zusatzuntersuchung
JF Schneider · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Magnetresonanztomographie (MRT) kann durch immer höhere Feldstärke, bessere Kontrast/Rausch Verhältnisse, unterschiedliche sequenzbedingte intrisische Kontrasgebung oder Gabe von extrinsisches Kontrastmittel, anatomische Details immer besser darstellen, ist jedoch hinsichtlich einer gesicherten Gewebecharakterisierung bei pathologischem cerebralen Prozess wenig erfolgreich. Die Magnetresonanzspektroskopie (MRS) ihrerseits ermöglicht die Darstellung einzelner chemischen Elementen und bringt somit metabolische Informationen zum Vorschein die sonst verborgen bleiben. Diese Metaboliten zeigen insbesondere bei Ki…