CareLit Fachartikel

In-vitro-Maturation von Eizellen nach Kryokonservierung von Ovarialgewebe

K Winkler, M Salama, KF Murach, S Hofer, L Wildt, SC Friess · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2010 · Heft 05

Dokument
1046943
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K Winkler, M Salama, KF Murach, S Hofer, L Wildt, SC Friess
Ausgabe
Heft 05 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-05-07 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Kryokonservierung von Ovarialgewebe ist eine vielversprechende, neue Methoden die weibliche Fertilität zu erhalten. Ihre vorwiegende Anwendung findet sich in der Behandlung von Krebspatientinnen, welche sich einer gonadotoxischen Therapie unterziehen müssen. Bei einigen dieser Patientinnen besteht die Gefahr mit der späteren Retransplantation des Gewebes auch Tumorzellen zu übertragen und somit ein Rezidiv zu provozieren. Dieses Risiko könnte durch die Isolation von Eizellen aus dem aufgetauten Gewebe und anschließende In-vitro-Maturation (IVM) umgangen werden. Ziel der vorliegenden Studie ist…

Schlagworte

Kryokonservierung Oozyten Gewebe Wurden Eizellen Ovarialgewebe Retransplantation Könnte Vorliegenden Studie Kombination In-Vitro Geburtshilfe und Frauenheilkunde