In-vitro-Maturation von Eizellen nach Kryokonservierung von Ovarialgewebe
K Winkler, M Salama, KF Murach, S Hofer, L Wildt, SC Friess · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2010 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Die Kryokonservierung von Ovarialgewebe ist eine vielversprechende, neue Methoden die weibliche Fertilität zu erhalten. Ihre vorwiegende Anwendung findet sich in der Behandlung von Krebspatientinnen, welche sich einer gonadotoxischen Therapie unterziehen müssen. Bei einigen dieser Patientinnen besteht die Gefahr mit der späteren Retransplantation des Gewebes auch Tumorzellen zu übertragen und somit ein Rezidiv zu provozieren. Dieses Risiko könnte durch die Isolation von Eizellen aus dem aufgetauten Gewebe und anschließende In-vitro-Maturation (IVM) umgangen werden. Ziel der vorliegenden Studie ist…