CareLit Fachartikel

Remifentanil zur geburtshilflichen Schmerzerleichterung per patientenkontrolliertem Analgesieverfahren: Fallserie und Diskussion medikolegaler Aspekte

T. Frambach, J. Wirbelauer, P. Schelling, L. Rieger, R. M. Muellenbach, N. Roewer, P. Kranke · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2010 · Heft 04 · S. 145-150

Dokument
1046946
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
T. Frambach, J. Wirbelauer, P. Schelling, L. Rieger, R. M. Muellenbach, N. Roewer, P. Kranke
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Jahrgang 214
Seiten
145-150
Erschienen: 2010-08-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Für die Schmerzerleichterung unter der Geburt gilt die Analgesie mittels Periduralkatheter (PDA) als etablierter Standard mit hoher Zufriedenheit bei den Patientinnen und als Konsens unter den beteiligten Fachdiziplinen. Obleich „Goldstandard”, kann dieses Verfahren jedoch nicht bei allen Patientinnen zur Anwendung kommen. Ursachen hierfür stellen Kontraindikationen für eine rückenmarksnahe Regionalanästhesie oder Punktionsschwierigkeiten dar. Ein weiterer Teil der Patientinnen steht dem Verfahren, verunsichert durch Medienberichte über verfahrensbedingte Komplikationen, sehr kritisc…

Schlagworte

Remifentanil Geburtshilfe Epiduralanalgesie patientenkontrollierte intravenöse Analgesie (PCIA) obstetrics epidural analgesia patient-controlled intravenous analgesia (PCIA) Analgesie Analgosedierung Anästhesisten Anästhesie Geburt Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie