CareLit Fachartikel

Osteodensitometrie mit DXA und Quantitativer Ultraschall am Femur diskriminieren gleich gut zwischen Frauen mit und ohne osteoporotischen Schenkelhalsfrakturen

R Barkmann, S Dencks, P Laugier, F Padilla, CC Glüer, M Heller · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 04

Dokument
1047040
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
R Barkmann, S Dencks, P Laugier, F Padilla, CC Glüer, M Heller
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-24 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Quantitativer Ultraschall (QUS) am Kalkaneus ist ebenso gut wie die Zwei-Spektren Röntgenabsorptiometrie (DXA) geeignet, das osteoporotische Frakturrisiko abzuschätzen. Der stärkste Risikogradient für die Vorhersage von Femurfrakturen findet sich allerdings durch eine DXA direkt am proximalen Femur. In einer europäischen Zusammenarbeit haben wir ein Gerät für die QUS-Messung direkt am proximalen Femur entwickelt (FemUS-Scanner) und seine Fähigkeit im Vergleich mit Hüft-DXA und Kalkaneus-QUS getestet, zwischen Patientinnen mit und ohne Femurfrakturen zu unterscheiden. Methode: Die Frakturgruppe bestand aus…

Schlagworte

Quantitativer Ultraschall Schenkelhalsfrakturen Frakturrisiko Osteoporose Waren Femur Zwischen Femus-Scanner Kontrollgruppe Femur-Qus Osteoporotische Femurfrakturen Direkt Proximalen Vergleich Kalkaneus-Qus