CareLit Fachartikel

Proteomanalyse von Lungengewebe von Patienten mit Idiopathischer Pulmonaler Fibrose (IPF) im Vergleich zur Nicht-spezifischen Interstitiellen Pneumonie (NSIP) und zu Lungengewebe…

M Korfei, C Ruppert, P Markart, S Schmitt, G Lang, K Preissner, W Seeger, A Günther · Pneumologie · 2008 · Heft 04

Dokument
1047071
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
M Korfei, C Ruppert, P Markart, S Schmitt, G Lang, K Preissner, W Seeger, A Günther
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-07 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Die IPF gehört zu den häufigsten Formen interstitieller Lungenerkrankungen und zeichnet sich durch eine besonders schlechte Prognose aus. So beträgt die mittlere Überlebenszeit nach Diagnose bei der IPF 2–4 Jahre und ist somit deutlich kürzer als die der NSIP. Ziel unserer Studie war die Analyse des Proteinmusters von IPF-Lungengewebe (n=14) im Vergleich zu Lungengewebe von Donoren (n=10) und NSIP-Lungen (n=8). Die Auftrennung der Proteine eines Extraktes aus peripherem Lungengewebe der IPF- und Spenderlungen erfolgte durch 2D-Gelelektrophorese und Coomassieproteinfärbung in parallelen Ansätzen. Für die weitere…

Schlagworte

Chemie Biochemie Technik physikalische organische Cathepsin D 2D-Gelelektrophorese Anorganische Chemie Pneumonie Pneumologie