Stellenwert von Spiroergometrie und Stress-Echokardiographie in der Diagnosestellung der pulmonal-arteriellen Hypertonie – ein schwierig zu diagnostizierender Fall
T Berghaus, C Faul, M Schwaiblmair · Pneumologie · 2008 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine 68-jährige Patientin wurde uns zur Abklärung einer seit einem Jahr bestehenden Belastungsdyspnoe und Reizhusten bei Anstrengung zuverlegt. Bereits durchgeführte Untersuchungen wie EKG, Ergometrie, Myokardszintigraphie, Echokardiographie, Röntgen- und CT-Thorax, Lungenfunktionsprüfung mit bronchialem Provokationstest erbrachten unauffällige Befunde. Bei Aufnahme ist die Patientin ergospirometrisch mit 78 Watt altersentsprechend belastbar, die 6-Minuten-Gehstrecke ist mit 390m gering eingeschränkt und das NT-pro-BNP liegt im Normbereich. Auffallend ist jedoch ein erniedrigter O2-Puls mit 9.2ml/min/beat, ein e…