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Korrelationen zwischen immunkompetenten, epithelialen und Chlamydia psittaci-Antigen positiven Zellen beim Emphysem sprechen für eine pathogenetische Relevanz dieses Erregers

O Anhenn, T Bexten, G Stamatis, D Theegarten · Pneumologie · 2008 · Heft 04

Dokument
1047106
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
O Anhenn, T Bexten, G Stamatis, D Theegarten
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-07 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Vorangehende Untersuchungen konnten Chlamydia psittaci (Cp) mittels Transmissionselektronenmikroskopie und PCR beim Emphysem nachweisen (BMC Infect Dis. 4, 2004: 38). Zur Klärung der pathogenetischen Relevanz dieses Erregers wurden weitergehende Untersuchungen durchgeführt. Material und Methoden: Proben von 12 Patienten mit einem Alpha1-Antitrypsinmangel-Emphysem (ATME), 48 mit einem diffusen Nicht-ATME und 16 mit einem großbullösen Emphysem (GBE) wurden mittels Immunhistochemie (IHC) unter Verwendung eines monoklonalen Antikörpers gegen Chlamydia psittaci (Cp) untersucht und quantitativ ausgewertet.…

Schlagworte

Chlamydia Infektion Pneumologie