CareLit Fachartikel

Thrombophile Mutationen bei Fertilitätsstörungen

M Metzig, F Austrup, E Gödde · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 04

Dokument
1047136
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M Metzig, F Austrup, E Gödde
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-07 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Es ist bekannt, dass eine Korrelation zwischen dem Auftreten wiederholter klinischer Spontanaborte und dem Vorliegen hereditärer Thrombophilien (Faktor-V, Faktor-II (Prothrombin), Methylentetrahydrofolatreduktase) besteht. Jedoch auch bei Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch, bei denen sich erst gar keine Schwangerschaft einstellt, konnte eine erhöhte Prävalenz an Gerinnungsstörungen gefunden werden. Es ist vorstellbar, dass ungünstige Versorgungsverhältnisse der Uterusschleimhaut bedingt durch Mikrothrombosierungen die Implantation der Zygote im Endometrium erschweren. Weil die Zygote dann vorzeitig verloren geh…

Schlagworte

Schwangerschaft Bevölkerung Beratung Geburtshilfe und Frauenheilkunde