CareLit Fachartikel

Die Glucoseabhängigkeit von Stimulatoren der Insulinsekretion – Die Rolle der Depolarisation

M Willenborg, I Rustenbeck · Diabetologie und Stoffwechsel · 2008 · Heft 04

Dokument
1047160
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
M Willenborg, I Rustenbeck
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-18 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Fragestellung: Die biphasische Antwort auf einen konstanten Nährstoffstimulus ist ein physiologisches Charakteristikum der Insulinsekretion. Ein Verlust der ersten Phase gilt als typisches Zeichen des Typ-2-Diabetes. Eine populäre Hypothese besagt, dass die erste Phase durch die Ca2+-induzierte Fusion von unmittelbar sekretionsfertigen Granula bedingt ist, zum Auslösen der ersten Phase also lediglich das Öffnen spannungsabhängiger Ca2+-Kanäle notwendig ist. Allerdings war mit KATP Kanal-schließenden Imidazolinen trotz hinreichender Depolarisation und messbarem Anstieg der freien cytosolischen Ca2+-Konzentration…

Schlagworte

Depolarisation Einen Insulinsekretion Phase Anstieg Ersten Glucosekonzentration Wurde Modus Jedoch Mittels Gegenwart Diabetologie und Stoffwechsel