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Der Schilddrüsenknoten – medikamentöse Therapie der benignen Knotenstruma

B. Quadbeck · Der Nuklearmediziner · 2008 · Heft 03 · S. 250-252

Dokument
1047200
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
B. Quadbeck
Ausgabe
Heft 03 / 2008
Jahrgang 31
Seiten
250-252
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wenngleich Schilddrüsenknoten zur Volkskrankheit in Deutschland zählen und eine medikamentöse Therapie im Praxisalltag häufig angewendet wird, existieren nur sehr wenige Evidenz-basierte Studien, die eine Rationale für eine medikamentöse Therapie von Knoten begründen. Das der Knotengenese zugrunde liegende pathogenetische Konzept hat sich von der sekundären Hyperplasie zur primären Neoplasie gewandelt und ist Grundlage medikamentöser Ansatzpunkte. Die Effektivität und Notwendigkeit einer TSH-Suppression durch Schilddrüsenhormone wird seit Jahren kontrovers diskutiert. Vor dem Hintergrund potenzie…

Schlagworte

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