Vergleich von Schädelsonographie- und MRT-Befunden extrem unreifer Frühgeborener am errechneten Geburtstermin
S Horsch, B Skiöld, B Hallberg, B Nordell, M Mosskin, H Lagercrantz, U Ådén, M Blennow · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2008 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Woodward et al konnten zeigen, dass eine MRT des Schädels am errechneten Geburtstermin (ET) bei extrem unreifen Frügeborenen hinsichtlich der Diagnose von diffusen Veränderungen der weißen Substanz und prognostischem Wert für späteres Outcome der Schädelsonographie überlegen ist (Woodward et al, N Engl J Med 2006). Jedoch wurde die Schädelsonographie in dieser – wie auch in anderen Studien – lediglich in den ersten 6 Lebenswochen und nicht parallel zur MRT am ET durchgeführt. Fragestellung: Ziel der Studie war es, bei extrem unreifen Frühgeborenen (