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Einfluss von Polymorphismen auf das ovarielle Überstimulationssyndrom und die Fertilität von Frauen

H Binder, R Dittrich, I Hager, A Müller, S Oeser, MW Beckmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 05

Dokument
1047293
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H Binder, R Dittrich, I Hager, A Müller, S Oeser, MW Beckmann
Ausgabe
Heft 05 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-05-15 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: OHSS entsteht meist als Komplikation bei der ovariellen Stimulation zu Methoden der in-vitro-Fertilisation. Die Inzidenz wird mit 0,6–14%, und das schwere OHSS mit 0,2–5% angegeben. Die Symptome sind vergrößerte multizystische Ovarien, Ödeme, Aszites und eine deutlich erhöhte Inzidenz von thromboembolischen Ereignissen mit der Gefahr eines vitalen Ausgangs. Follikelstimulierendes Hormon (FSH) stimuliert über einen Membran-assoziierten Rezeptor (FSHR) die Granulosazellen und ist grundlegend erforderlich für die Funktion der Gonaden. In bestimmten Familien kommt es zum spontanen OHSS während einer S…

Schlagworte

Aromatase Schwangerschaft Aszites Arbeit Geburtshilfe und Frauenheilkunde