IC3D-Klassifikation von Hornhautdystrophien
J. S. Weiss, H. U. Møller, W. Lisch, S. Kinoshita, A. J. Aldave, M. W. Belin, T. Kivelä, M. Busin, F. L. Munier, B. Seitz, J. Sutphin, C. Bredrup, M. J. Mannis, C. Rapuano, G. Van. Rij, E. K. Kim, G. K. Klintworth · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2011 · Heft S 01 · S. S1-S39
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die in jüngster Zeit verfügbaren genetischen Analysen haben die Mängel in der herkömmlichen phänotypischen Methode zur Klassifikation von Hornhautdystrophien (HD) aufgezeigt. Anomalien in verschiedenen Genen können einen einzigen Phänotyp verursachen, wogegen verschiedene Defekte in einem einzigen Gen verschiedene Phänotypen bedingen können. Einige als korneale Dystrophien bezeichnete Störungen scheinen keinen genetischen Hintergrund zu haben. ABSICHT: Ziel dieser Studie war es, ein neues System zur Klassifizierung der Hornhautdystrophien zu entwickeln, das gleichzeitig aktuelle Date…