Stellenwert des konventionellen Röntgenbilds versus MRT in der Diagnostik kindlicher Wirbelsäulenverletzungen
C. Bollmann, F. F. Fernandez, O. Eberhardt, T. Wirth, T. von Kalle · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2011 · Heft 01 · S. 77-82
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung STUDIENZIEL: Im klinischen Alltag im Krankenhaus steht in der Diagnostik der Wirbelsäulenfrakturen bei Kindern nach wie vor das konventionelle Röntgenbild an erster Stelle. Die morphologischen Besonderheiten der kindlichen Wirbelsäule erschweren allerdings häufig die genaue Diagnosestellung. Die Intention unserer Studie war es, die Aussagekraft der klassischen konventionellen Röntgenaufnahme bei Kindern mit V. a. Kompressionsverletzungen der Wirbelsäule zu bewerten. METHODEN: Im Rahmen unserer Untersuchung verglichen wir die im Röntgenbild erhobenen Befunde mit denen eines MRTs. Von Januar bis De…