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Stellenwert des konventionellen Röntgenbilds versus MRT in der Diagnostik kindlicher Wirbelsäulenverletzungen

C. Bollmann, F. F. Fernandez, O. Eberhardt, T. Wirth, T. von Kalle · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2011 · Heft 01 · S. 77-82

Dokument
1047447
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
C. Bollmann, F. F. Fernandez, O. Eberhardt, T. Wirth, T. von Kalle
Ausgabe
Heft 01 / 2011
Jahrgang 149
Seiten
77-82
Erschienen: 2011-01-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung STUDIENZIEL: Im klinischen Alltag im Krankenhaus steht in der Diagnostik der Wirbelsäulenfrakturen bei Kindern nach wie vor das konventionelle Röntgenbild an erster Stelle. Die morphologischen Besonderheiten der kindlichen Wirbelsäule erschweren allerdings häufig die genaue Diagnosestellung. Die Intention unserer Studie war es, die Aussagekraft der klassischen konventionellen Röntgenaufnahme bei Kindern mit V. a. Kompressionsverletzungen der Wirbelsäule zu bewerten. METHODEN: Im Rahmen unserer Untersuchung verglichen wir die im Röntgenbild erhobenen Befunde mit denen eines MRTs. Von Januar bis De…

Schlagworte

kindliche Wirbelsäulenverletzung Kompressionsfraktur MRT‐STIR‐Sequenz konventionelles Röntgenbild paediatric spine injury compression fracture magnetic resonance imaging STIR sequence plain X‐ray Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie