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Alarmine und ihre Bedeutung für entzündliche Hauterkrankungen

Y. Dombrowski, S. Koglin, T. Ruzicka, J. Schauber · Aktuelle Dermatologie · 2010 · Heft 12 · S. 467-470

Dokument
1047459
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
Y. Dombrowski, S. Koglin, T. Ruzicka, J. Schauber
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 36
Seiten
467-470
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Körpereigene antimikrobielle Peptide (AMP) bilden einen Schutzfilm auf unserer Haut und schützen sie vor bakteriellen und viralen Infektionen. Neben ihrer Funktion in der Infektabwehr initiieren und koordinieren AMPs zudem die kutane Immunantwort und sind als sogenannte „Alarmine” ein wesentlicher Bestandteil des angeborenen Abwehrsystems. Entzündliche Hautkrankheiten, die mit einer Barrierestörung assoziiert sind, wie das atopische Ekzem, Psoriasis oder Rosazea, sind gekennzeichnet durch eine Fehlregulation des AMP Cathelicidin. Während bei der Rosazea eine fehlerhafte Proteinspaltung von Cathel…

Schlagworte

Aktuelle Dermatologie