Nanotechnologie – eine Herausforderung für die Arbeitsmedizin
M. Nasterlack, C. Oberlinner, B. van Ravenzwaay, R. Landsiedel, S. Lang · Aktuelle Dermatologie · 2011 · Heft 03 · S. 81-86
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Als Nanomaterialien werden solide partikuläre Materialien bezeichnet, die nanoskalig – also mit mindestens einer Dimension kleiner als 100 nm (100 × 10– 9 m) – hergestellt wurden (ICCA-Definition). Nanoskaliges Material natürlichen Ursprungs wird üblicherweise nicht als Nanomaterial, sondern als ultrafeines Material (Ultrafeinstaub) bezeichnet. Nanomaterialien können chemische und physikalische Eigenschaften haben, die sich von denen der gleichen Materialien in nichtnanoskaliger Größe unterscheiden. Diese geänderten oder neuen Materialeigenschaften werden in der Nanotechnologie gezielt genutzt. N…