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Kents Lectures on Homoeopathic Philosophy – eine empfehlenswerte Einführung in die Homöopathie?

Hans Zwemke · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2010 · Heft 04 · S. 190-197

Dokument
1047504
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
Hans Zwemke
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Jahrgang 54
Seiten
190-197
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Verfasser zeigt die Abweichungen Kents in dessen LECTURES vom Entwurf der Homöopathie durch Hahnemann. Diese bestehen darin, der Homöopathie ein idealistisches, religiös-metaphysisches Zwangskorsett zu verordnen, nach dem die Ursache der Krankheit im Menschen selber, in seiner gestörten Vernunft liegt, die deshalb vorrangig zu behandeln sei. Der Patient wird damit zum Schuldigen an seiner eigenen Krankheit. Ursache dieses Denkens ist die religiöse Weltanschauung Kents, nach der der menschliche Organismus nicht von einer bewusstlosen Lebenskraft, sondern von einer unsterblichen Seele beherrsch…

Schlagworte

Seele Lebenskraft Sünde Unsterblichkeit Religion Soul vital force sin immortality Zeitschrift für Klassische Homöopathie