CareLit Fachartikel

Homöopathische Tumortherapie bei gewandelten Metastasierungsparadigmen

Jens Wurster, Manfred Wolf · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2011 · Heft 02 · S. 20-23

Dokument
1047508
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Jens Wurster, Manfred Wolf
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Jahrgang 256
Seiten
20-23
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Tumorstreuung von Primärtumoren in die abhängigen Lymphknotenpartien galt als sog. Kaskadentheorie. Sie führte zur Ausrottung der regionalen Lymphknoten mit oft drastischen Folgen wie Verstümmelungen, Lymphödem und Lebensqualitätseinschränkungen. Das aktuellere Seed-and-Soil-Modell sieht nur im Primärtumor von soliden Tumoren die Quelle der Metastasierung. Der Lymphknotenbefall und die Entfernung der Lymphknoten üben keinen Einfluss auf die Metastasierung und auf das Langzeitüberleben aus: Lymphknoten metastasieren nicht.

Schlagworte

Tumortherapie Lympknoten Metastasierung Tumor therapy lymph nodes metastasis Allgemeine Homöopathische Zeitung