CareLit Fachartikel

Selbstverletzendes Verhalten bei Borderline-Persönlichkeitsstörung

N.N. · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2011 · Heft 02 · S. 80-85

Dokument
1047509
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Jahrgang 55
Seiten
80-85
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) ist eine relativ häufige psychische Erkrankung, die i. d. R. in der Adoleszenz oder im jungen Erwachsenenalter beginnt und überwiegend Frauen betrifft. Ätiologisch finden sich meistens psychische und physische Traumen in der Anamnese. Anhand einer 15-jährigen Patientin mit BPS, der durch eine Einzeldosis Belladonna C 200 substanziell geholfen werden konnte, wird das Krankheitsbild vorgestellt. Das methodisch Besondere an diesem Fall ist die Verwendung der Polaritätsanalyse zur Arzneimittelbestimmung.

Schlagworte

Borderline-Persönlichkeitsstörung Homöopathie Polaritätsanalyse Bönninghausen-Methode Belladonna Borderline Personality Disorder Self mutilation Polarity analysis Bönninghausen method Zeitschrift für Klassische Homöopathie