CareLit Fachartikel
Selbstverletzendes Verhalten bei Borderline-Persönlichkeitsstörung
N.N. · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2011 · Heft 02 · S. 80-85
Dokument
1047509
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) ist eine relativ häufige psychische Erkrankung, die i. d. R. in der Adoleszenz oder im jungen Erwachsenenalter beginnt und überwiegend Frauen betrifft. Ätiologisch finden sich meistens psychische und physische Traumen in der Anamnese. Anhand einer 15-jährigen Patientin mit BPS, der durch eine Einzeldosis Belladonna C 200 substanziell geholfen werden konnte, wird das Krankheitsbild vorgestellt. Das methodisch Besondere an diesem Fall ist die Verwendung der Polaritätsanalyse zur Arzneimittelbestimmung.
Schlagworte
Borderline-Persönlichkeitsstörung
Homöopathie
Polaritätsanalyse
Bönninghausen-Methode
Belladonna
Borderline Personality Disorder
Self mutilation
Polarity analysis
Bönninghausen method
Zeitschrift für Klassische Homöopathie