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Keine Leistungspflicht der Krankenkasse für cirkuläre Keratotomie bei fehlender Anerkennung durch Gemeinsamen BundesausschussSGB-V § 2 Abs. 1, SGB-V § 12 Abs. 1, SGB-V § 27 Abs. 1…

Qualitätsmanagement in Klinik und Praxis, Frankfurt · 2008 · Heft 4 · S. 55 bis 58

Dokument
104752
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Qualitätsmanagement in Klinik und Praxis, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2008
Jahrgang 16
Seiten
55 bis 58
Erschienen: 2008-04-01 00:00:00
ISSN
0949-9253
DOI

Zusammenfassung

Fehlt für eine Behandlungsmethode zum Zeitpunkt der Behandlung eine positive Empfehlung des Gemeinsamen Bundesausschusses, so ist die Leistungspflicht der Krankenkasse ausgeschlossen. Die cirkuläre Keratotomie, eine Fallgruppe der refraktiven Augenchirurgie, scheidet damit ausdrücklich als „nicht anerkannte Untersuchungsund Behandlungsmethode ausgeschlossen, so dass ein Anspruch auf Kostenübernahme aus.

Schlagworte

THERAPIE AUGE KOSTEN URTEIL ERLASS RECHTSPRECHUNG KRANKENKASSE KRANKHEIT NEURODERMITIS BESCHEINIGUNG PATIENTEN RISIKO ASTIGMATISMUS KONTRAINDIKATIONEN WAHRSCHEINLICHKEIT BERATUNG