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Die Vorhersagekraft der fetalen MR-Untersuchung auf das perinatale Überleben bei Plazentapathologien

A Messerschmidt, N Linduska, D Prayer · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 06

Dokument
1047528
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
A Messerschmidt, N Linduska, D Prayer
Ausgabe
Heft 06 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-06-09 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Einleitung: Erkennen von vaskulären Plazentapathologien in der fetalen Magnetresonanzuntersuchung ist eine neue Methode in der Pränataldiagnostik. Ziel dieser Studie war die Korrelation der vaskulären Plazentapathologien, diagnostiziert in der fetalen MR-Untersuchung, mit dem neonatalen Outcome. Methodik: In einer retrospektiven Studie wurden alle fetalen MR-Untersuchungen von Einlingsschwangerschaften mit vaskulären Plazentapathologien aus den Jahren 2002–2007 eingeschlossen. Das Ausmaß der Plazentapathologie in Relation zum Gesamtplazentavolumen wurde bestimmt. Pathologische Dopplerwerte in der Ultraschallunte…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie