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Östrogen und Progesteron stimulieren neonatale, aber nicht adulte T-Zellen

C Gille, M Siefert, B Spring, M Kipp, C Beyer, S Schultz, H Neubauer, T Orlikowsky, CF Poets · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 06

Dokument
1047542
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
C Gille, M Siefert, B Spring, M Kipp, C Beyer, S Schultz, H Neubauer, T Orlikowsky, CF Poets
Ausgabe
Heft 06 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-06-09 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Hintergrund: In der Schwangerschaft ist eine Immunstimulation durch Östrogen (Östrogene oder Östradiol) (E2) und -suppression durch Progesteron (P) auf die mütterliche T-Zell-Antwort beschrieben. Welche Auswirkung die Hormone auf das neonatale Immunsystem haben ist unklar. Hypothese: Bei T-Zellen aus Erwachsenenblut (PB) und Nabelschnurblut (NSB) führt E2 in vitro in präpartalen Konzentrationen zur vermehrten, P (und E2+P) zu einer Hemmung der Monozyten-stimulierten Teilung. Methoden: Mononukleäre Zellen aus PB und NSB mit Carboxyfluoresceinsuccinimidylester (CFSE) markiert. E2 (1×10-9-1×10-7 mol/l), P (1×10-9-1…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie