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Magensonden-Fehllage im Hauptbronchus. Nur Röntgenbild oder Aspiration von Magensekret beweisen die korrekte Lage der Magensonde und verhindern iatrogene Nahrungsaspiration

Y Yarkin, R Goelz, J Arand, I Müller-Hansen, D Bassler, CF Poets, A Franz · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 06

Dokument
1047555
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
Y Yarkin, R Goelz, J Arand, I Müller-Hansen, D Bassler, CF Poets, A Franz
Ausgabe
Heft 06 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-06-09 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Hintergrund: Sondieren von Nahrung ist eine Standardintervention in der Neonatologie und birgt im Fall der Magensonden-Fehllage das Risiko der Nahrungsaspiration. Allgemein gelten Husten beim Legen der Magensonde bzw. eine negative Luftprobe als verlässliche Hinweise auf eine Fehlpositionierung der Magensonde Zielsetzung: Anhand zweier Fälle mit Magensonden-Fehllage im Hauptbronchus soll auf die Gefahr der Magensonden-Fehllage trotz fehlendem Hustenreiz und positiver Luftprobe hingewiesen werden. Fall 1: Reifes Neugeborenes mit pränatal V.a. Ösophagusatresie bei Polyhydramnion. Komplikationslose Geburt und postn…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie