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p53 Deletion führt zu Lebertumoren assoziiert mit einem verlängerten Selbsterhalt und chromosomaler Instabilität von Leberstammzellen

SF Katz, A Lechel, AC Obenauf, Y Begus-Nahrmann, D Hartmann, P Schirmacher, MR Speicher, KL Rudolph · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2010 · Heft 08

Dokument
1047722
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
SF Katz, A Lechel, AC Obenauf, Y Begus-Nahrmann, D Hartmann, P Schirmacher, MR Speicher, KL Rudolph
Ausgabe
Heft 08 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-08-03 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Defekte im p53-Signalweg wurden in 30–60% des humanen hepatozellulären Karzinoms beschrieben und sind mit gering differenzierten Tumoren und einer schlechten Prognose assoziiert. Die Auswirkungen einer direkten Deletion von p53 in der Hepatokarzinogenese sind bisher nicht bekannt. Unklar ist auch, ob Leberstammzellen eine Rolle in der Entstehung von Lebertumoren spielen. Methoden: Es wurde eine Maus mit einer leberspezifischen p53 Deletion generiert. Von Lebertumoren dieser Mäuse wurden in vitro Kulturen etabliert und im Xenotransplantationsmodell hinsichtlich Tumorstammzellen untersucht. Leberstammz…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie