CareLit Fachartikel

Die Einbindung von Menschen mit Demenz und fehlendem Krankheitserleben in ein ambulantes Hilfesystem durch gerontopsychiatrische Hausbesuche

Barbara Höft, Arghavan Sadeghi-Seragi, Martin List, Tillmann Supprian · Psychiatrische Praxis · 2011 · Heft 04 · S. 198-200

Dokument
1047786
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Barbara Höft, Arghavan Sadeghi-Seragi, Martin List, Tillmann Supprian
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Jahrgang 38
Seiten
198-200
Erschienen: 2011-05-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN Demenzkranke mit fehlender Krankheitseinsicht werden mit etablierten Hilfen unzureichend versorgt. METHODE Ein Tandem aus einem Gerontopsychiater und Koordinatoren eines ambulanten Hilfenetzes suchte Demenzkranke zu Hause auf und beriet sie und ihre Angehörigen bez. Hilfen, speziell zur Sicherstellung ärztlicher Behandlung. Eine Evaluation dieses Vorgehens erfolgte in Form einer telefonischen Befragung. ERGEBNISSE Die (haus-)ärztliche Versorgung wurde (wieder-)hergestellt. SCHLUSSFOLGERUNGEN Die Einbindung ins bestehende ambulante Hilfenetz konnte ermöglicht werden.

Schlagworte

Alzheimer-Demenz fehlende Krankheitswahrnehmung hausärztliche Versorgung Alzheimer’s dementia anosognosia general practitioner Psychiatrische Praxis