CareLit Fachartikel

Ein schrittweises psychoedukatives Behandlungsprogramm für Patienten mit implantiertem Cardioverter / Defibrillator (ICD)

Karl-Heinz Ladwig, Christina Henningsen, Joram Ronel, Christof Kolb · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2011 · Heft 01 · S. 44-47

Dokument
1047793
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Karl-Heinz Ladwig, Christina Henningsen, Joram Ronel, Christof Kolb
Ausgabe
Heft 01 / 2011
Jahrgang 12
Seiten
44-47
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein implantierter Cardioverter-Defibrillator (ICD) bietet den bestmöglichen Schutz gegen maligne ventrikuläre Herzrhythmusstörungen; dennoch führen Krankheitsverlauf und subjektive Nebenwirkungen der ICD-Technologie häufig zu ernsthaften psychischen Problemen bei den betroffenen Patienten, die aber in der Regel weder erkannt noch behandelt werden. Die routinemäßigen ICD-Wiedervorstellungstermine bieten die Chance, ein umfassendes interdisziplinäres psychosoziales Betreuungskonzept für ICD-Patienten anzubieten. Hierbei sind Vertrautwerden mit der Grunderkrankung und den Gerätefunktionen, Verhalten…

Schlagworte

implantierter Cardioverter Defibrillator interdisziplinäres psychosoziales Betreuungskonzept schrittweises manualisiertes Vorgehen Psychoedukation Krisenintervention PiD - Psychotherapie im Dialog