CareLit Fachartikel

Die Kontroversen um das „Passiv-Rauchen“ am Arbeitsplatz und der Wandel der Berufskrebsforschung in Westdeutschland (1955–1985)

B Bächi · Das Gesundheitswesen · 2010 · Heft 09

Dokument
1047827
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
B Bächi
Ausgabe
Heft 09 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-09-02 00:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung: Passivrauchen wurde 1985, nach Überwindung aller „wissenschaftlicher Differenzen“, von der DFG Senatskommission zur Prüfung gefährlicher Arbeitsstoffe als „krebsgefährdend“ eingestuft. Diese Kommission erarbeitet seit den 1950er Jahren die wissenschaftlichen Grundlagen zur Regulierung gesundheitsgefährdender Stoffe am Arbeitsplatz in Westdeutschland. Seit den 1960er Jahren wurde auch das Problem des „Passivrauchens“ in dieser Kommission immer wieder diskutiert. Der Beitrag beschreibt die Aushandlungsprozesse zwischen so unterschiedlichen Akteuren wie Anti-Tabak-AktivistInnen, Toxikologen, Arbeitsmedi…

Schlagworte

Das Gesundheitswesen