CareLit Fachartikel

Verwendung einer atraumatischen 29-G Nadel (0.34mm) für die Amniocentese: 3 Jahre Erfahrung

M Tchirikov, A Puhl, D Macchiella, J Steetskamp, H Kölbl · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2010 · Heft 09

Dokument
1047865
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
M Tchirikov, A Puhl, D Macchiella, J Steetskamp, H Kölbl
Ausgabe
Heft 09 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-09-03 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Die Amniocentese (AC) bleibt ein Goldstandard in der invasiven Pränataldiagnostik. Das Abortrisiko liegt zwischen 0.2 bis 1%, wobei ein Leck in ca. 2% vorkommt. Das Ausmaß der Verletzung der amnialen Membran, besonderes beim Vorliegen einer chorioamnialen Dissoziation, könnte für den vorzeitigen Blasensprung (PPROM) und das Abortrisiko verantwortlich sein. Patienten und Methode: Wir verwendeten seit 2008 eine atraumatische 29-gauge Amniocentese-Nadel (0.34mm Durchmesser; HVM Medical, Deutschland). Die AC wurde bei 309 Patienten in der 16. SSW durchgeführt. 87 Patienten wiesen eine chorioamniale…

Schlagworte

29 G Nadel Amniocentese PPROM Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound