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Penumbradarstellung mit der T2'-Bildgebung beim akuten ischämischen Schlaganfall – Übersicht, Normalwerte und erste Ergebnisse im Tiermodell

U Jensen, R Böhm, J Höcker, J Brdon, R Ruhe, S Ulmer, T Herdegen, O Jansen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 11

Dokument
1047948
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
U Jensen, R Böhm, J Höcker, J Brdon, R Ruhe, S Ulmer, T Herdegen, O Jansen
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-11-04 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Einleitung: Die Identifizierung von Gewebe, das zwar minderversorgt, aber noch nicht untergegangen ist, die sogenannte Penumbra, ist entscheidend für die Therapie und Prognose des akuten Schlaganfalls. Die Standardmethode zur Abschätzung der Penumbra ist das MRT mit dem DWI-PWI-mismatch, bei der Informationen über die Hirndurchblutung geliefert werden. Alternativ hierzu existiert die T2'-Methode, bei der Hirngewebe identifiziert wird, welches als Zeichen einer Minderdurchblutung eine erhöhte Sauerstoffausschöpfung aufweist. Material und Methoden: Zunächst werden T2- und T2*-Multiechosequenzen angefertigt, anhand…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…