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Aktuelle Diagnostik und Therapie der Chorioretinopathia centralis serosa

S Winterhalter, AM Joussen, N Torun · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2010 · Heft 11

Dokument
1048022
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
S Winterhalter, AM Joussen, N Torun
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-11-26 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Hintergrund: Die häufigste Ursache einer Chorioretinopathia centralis serosa (CCS) ist Stress gefolgt von Steroiden. Seltene Ursachen sind möglich. In den meisten Fällen besteht ein guter Spontanverlauf. Therapie resistente Verläufe treten auf und erfordern einen Stufenplan. Methoden und Ergebnisse: Neben Stress und Steroiden kommt als seltene Ursache der CCS das ACTH produzierende Hypophysenadenom vor. Dieses sollte bei Bestehen von anamnestischen Anzeichen ausgeschlossen werden. Die CCS zeigt gewöhnlich einen guten Spontanverlauf mit Resorption der subretinalen Flüssigkeit innerhalb von wenigen Wochen. Stressr…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde