CareLit Fachartikel

Intracranial Extracerebral Glioneuronal Heterotopia – Case Report

J. Gruden, C. Codina Canet, H. Steininger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 02 · S. 132-134

Dokument
1048060
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J. Gruden, C. Codina Canet, H. Steininger
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Jahrgang 71
Seiten
132-134
Erschienen: 2011-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die intrakranielle, extrazerebrale glioneuronale Heterotopie (IEGH) ist eine sehr seltene angeborene Missbildung mit unbekannter Ursache. Sie ist gekennzeichnet durch das Vorhandensein von abnormem Hirngewebe an Stellen, wo sonst kein zerebrales Gewebe vorkommt. Im vorliegenden Fall handelte es sich um einen männlichen Fetus mit IEGH und ausgeprägter Schädeldeformation links frontal. Zusätzlich bestanden eine linksseitige Arhinenzephalie, eine Atresie der linken Nasenhaupthöhle, und es zeigte sich ein Hautanhängsel oberhalb der linken Augenbraue sowie eine Protrusion des linken Auges.

Schlagworte

glioneuronal heterotopia male fetus cerebral malformation glioneuronale Heterotopie männlicher Fetus zerebrale Missbildung Geburtshilfe und Frauenheilkunde