CareLit Fachartikel

Stellenwert der Intervalloperation nach Induktionschemotherapie bei Patientinnen mit fortgeschrittenem epithelialem Ovarialkarzinom: eine retrospektive Studie an der Universitäts-…

C. Mayer, E. Anastasiou, E. Bischofs, T. Bruckner, N. Fersis, C. Sohn, M. Eichbaum · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 05 · S. 405-411

Dokument
1048082
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C. Mayer, E. Anastasiou, E. Bischofs, T. Bruckner, N. Fersis, C. Sohn, M. Eichbaum
Ausgabe
Heft 05 / 2011
Jahrgang 71
Seiten
405-411
Erschienen: 2011-05-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Ein primär komplettes Debulking ist im Management des fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms häufig nicht möglich. Die Durchführung einer Induktionschemotherapie mit anschließender Debulking-Operation wird diskutiert für Fälle, in denen ein primär optimales Debulking nicht möglich ist. FRAGESTELLUNG: Ziel dieser Studie war es, die Wirksamkeit und Komplikationen einer Intervalloperation bei Patientinnen mit primär inoperablem Ovarialkarzinom zu evaluieren. MATERIAL UND METHODEN: Alle Patientinnen der Universitäts-Frauenklink Heidelberg mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom, die sich zwisc…

Schlagworte

epitheliales Ovarialkarzinom Induktionschemotherapie Intervalloperation Geburtshilfe und Frauenheilkunde