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Hat die Galaktografie heute noch einen Stellenwert bei der Abklärung der Milchgangssekretion?

I. Haunreiter, B. K. Chilla, S. Stadlmann, G. Singer, M. K. Hohl, R. A. Kubik-Huch, N. Hauser · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 05 · S. 412-417

Dokument
1048084
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
I. Haunreiter, B. K. Chilla, S. Stadlmann, G. Singer, M. K. Hohl, R. A. Kubik-Huch, N. Hauser
Ausgabe
Heft 05 / 2011
Jahrgang 71
Seiten
412-417
Erschienen: 2011-05-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Ziel der Studie war, zu evaluieren, ob die Galaktografie bei der Abklärung der abnormen, einseitigen uniduktalen Mamillensekretion weiterhin ihre Berechtigung hat. MATERIAL UND METHODIK: Galaktografien, die zwischen Januar 2001 und Januar 2008 erfolgten, wurden retrospektiv ausgewertet. Das Alter der in die Studie eingeschlossenen Patientinnen lag zwischen 20 und 86 Jahren. Es konnten 32 Fälle mit unilateraler, uniduktaler Mamillensekretion ausgewertet werden. Die Ergebnisse der Diagnostik wurden mit der histopathologischen Diagnose (41 %) oder dem klinischen und radiologischen Ver…

Schlagworte

Galaktografie Mamillensekretion Milchgang Histopathologie Geburtshilfe und Frauenheilkunde