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Flüchtige organische Verbindungen in COPD

V Besa, K Darwiche, B Bödeker, U Sommerwerck, O Anhenn, J Baumbach, L Freitag · Pneumologie · 2011 · Heft 03

Dokument
1048157
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
V Besa, K Darwiche, B Bödeker, U Sommerwerck, O Anhenn, J Baumbach, L Freitag
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-03-10 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Der Schweregrad einer COPD wird üblicherweise durch die Einschränkung des FEV1 bestimmt. Für den Kliniker ist es aber offensichtlich, dass es systemische Manifestationen der Erkrankung gibt, die nicht die durch klassische Lungenfunktionsprüfungen erfasst werden können. Mit der nicht-invasiven Ionen-Mobilitätsspektrometrie (IMS) können flüchtiger organischer Verbindungen in der Ausatemluft detektiert werden. Höhere Konzentrationen imponieren als Peaks, geringere als Täler im dreidimensionalen Spektrogramm. In einer Studie prüften wir, ob es spezifische Peaks gibt, die den Schweregrad der COPD abbilden…

Schlagworte

Pneumologie