CareLit Fachartikel

VEP-Latenzen und Amplituden bei Patienten mit Multipler Sklerose, nicht entzündlichen ZNS-Erkrankungen und bei Gesunden. Prädiktive Werte für die Diagnosestellung

A.D. Funke, T. Lilienfein, A. Grüger · Klinische Neurophysiologie · 2011 · Heft 03

Dokument
1048210
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
A.D. Funke, T. Lilienfein, A. Grüger
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-03-10 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Bewertung von visuell evozierten Potentialen (VEP) in der MS-Diagnostik ist aufgrund der variablen Reizantworten im Hinblick auf klare Grenzwerte, ab denen VEP pathologisch sind und für eine MS sprechen, schwierig. VEP verschiedener Patientengruppen werden hinsichtlich diagnostisch relevanter Unterschiede der Reizantwort untersucht. Prädiktive Werte werden verglichen, um einen sinnvollen Grenzwert festzulegen, ab dem VEP auf eine MS hinweisen. Methoden: P100-Latenzen und Amplituden der VEP bei Schachbrettreizung von Patienten mit nach McDonald-Kriterien diagnostizierter MS und akuter demyelini…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie