CareLit Fachartikel

Grenzen und Möglichkeiten der Vermeidung von Majoramputationen der unteren Extremität bei Diabetischem Fußsyndrom und arterieller Verschlusskrankheit durch freien Gewebetransfer

S. Schirmer, R. G. Ritter, A. Rice, O. Frerichs, I. C. Wehage, H. Fansa · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2011 · Heft 06 · S. 338-344

Dokument
1048252
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
S. Schirmer, R. G. Ritter, A. Rice, O. Frerichs, I. C. Wehage, H. Fansa
Ausgabe
Heft 06 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
338-344
Erschienen: 2011-12-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Anzahl der Patienten mit Diabetischem Fußsyndrom hat zugenommen. Trotz der besonderen interdisziplinären Aufmerksamkeit, die diesem Krankheitsbild gewidmet wird, kommt es in Deutschland zu über 25 000 Majoramputationen jährlich. In über 70% handelt es sich dabei um Diabetiker. In vielen Fällen bestehen ausgedehnte Defekte in der Belastungszone des Fußes, häufig kombiniert mit einer Osteomyelitis, die eine Deckung durch einen freien Gewebetransfer erfordern, um eine Amputation zu verhindern. Neben freien Muskellappenplastiken stellt der Paraskapular-Lappenplastik eine Alternative…

Schlagworte

Unterschenkelrekonstruktion freie Lappenplastiken diabetisches Fußsyndrom arterielle Verschlusskrankheit Revaskularisation lower limb reconstruction free tissue transfer diabetic foot syndrome peripheral vascular disease revascularisation Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie