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Das ARPKD Protein Fibrozystin–ein Regulator transkriptioneller Prozesse in der Zelle?

MC Liebau, A Reddy, C Dafinger, T Benzing, J Dötsch, B Schermer · Klinische Pädiatrie · 2011 · Heft 03

Dokument
1048260
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
MC Liebau, A Reddy, C Dafinger, T Benzing, J Dötsch, B Schermer
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-03-23 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zystische Nierenerkrankungen, wie autosomal rezessive zystische Nierenerkrankung (ARPKD) oder die Nephronophthise (NPH) sind wichtige genetische Ursachen eines terminalen Nierenversagens im Kindesalter. Während auf dem Gebiet der autosomal dominanten polyzystischen Nierenerkrankung (ADPKD) in den vergangenen Jahren immense Fortschritte erzielt wurden, ist die Pathogenese der ARPKD weiterhin unzureichend verstanden. Die ARPKD wird durch Mutationen im PKHD1 Gen hervorgerufen, das für das Protein Fibrozystin (FC) kodiert, ein 450 kDa großes, am Zilium lokalisiertes Transmembranprotein mit einem kurzen zystoplasmati…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie