CareLit Fachartikel

Erkrankungen durch humane Papillomviren

U Zollner, T F Schwarz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2011 · Heft 20 · S. 1067-1072

Dokument
1048342
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
U Zollner, T F Schwarz
Ausgabe
Heft 20 / 2011
Jahrgang 136
Seiten
1067-1072
Erschienen: 2011-05-20 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Humane Papillomviren können die Haut infizieren und sowohl gut- als auch bösartige Tumoren induzieren. HPV 6 und 11 sind die Ursache von bis zu 90 % der Genitalwarzen. Fast jedes Zervixkarzinom ist mit HPV assoziiert. HPV 16 und 18 induzieren bis zu 70 % der zervikalen Neoplasien. Die HPV-Impfung ist eine international anerkannte Routineimpfung, die laut STIKO für alle Mädchen von 12 – 17 empfohlen wird. Sie birgt die Chance, ca. 70 % der Zervixkarzinome und ca. 50 % der Vorstufen zu verhindern. Umfangreiche Studien zeigen die gute Wirksamkeit und Verträglichkeit der beiden verfügbaren Impfstoffe…

Schlagworte

HPV-Vakzine zervikale intraepitheliale Neoplasie (CIN) CIN-Läsionen humane Papillomviren Zervixkarzinom HPV vaccine cercical intraepithelial neoplasia (CIN) CIN lesions human papilloma virus cervical cancer DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift