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„Morbus Behçet“ als artifizielle Störung?

Miriam Weisenburger, Gertraude Ruff, Annegret Eckhardt-Henn · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2011 · Heft 04 · S. 343-346

Dokument
1048373
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Miriam Weisenburger, Gertraude Ruff, Annegret Eckhardt-Henn
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Jahrgang 12
Seiten
343-346
Erschienen: 2011-12-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Patienten mit artifiziellen Störungen haben bis zur Diagnosestellung fast immer einen langen Leidensweg hinter sich. Auch wenn bei unserer im Folgenden vorgestellten Patientin nach einmaliger achtwöchiger stationärer Behandlung die Diagnose der artifiziellen Störung nicht sicher sein kann, möchten wir anhand dieses Fallbeispiels für diese schwierige Patientengruppe sensibilisieren und ermuntern medizinische Befunde und Diagnosen nicht als gegeben hinzunehmen.

Schlagworte

artifizielle Störung dissoziative Störung posttraumatische Belastungsstörung Morbus Behçet Selbstverletzung PiD - Psychotherapie im Dialog