CareLit Fachartikel

Stammzellmarker und Marker einer epithelialen-mesenchymalen Transition werden häufig in Patientinnen mit primärem Mammakarzinom exprimiert, die zirkulierende Tumorzellen aufweisen

T Fehm, O Hoffmann, R Kimmig, D Wallwiener, S Kasimir-Bauer · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2011 · Heft 06

Dokument
1048451
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Autor:innen
T Fehm, O Hoffmann, R Kimmig, D Wallwiener, S Kasimir-Bauer
Ausgabe
Heft 06 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-06-15 00:00:00
ISSN
1611-6453

Zusammenfassung

Hintergrund: Zirkulierende Tumorzellen (ZTZ) gelten als mögliche Surrogatmarker für das Vorliegen einer minimalen Tumorresterkrankung, die zur Metastasierung führen kann. Verantwortlich sind vermutlich Tumorstammzellen im Primärtumor, die zur Selbsterneuerung fähig sind. Um zu metastasieren, müssen sie nach Verlassen des Tumors in der Lage sein, eine epitheliale-mesenchymale-Transition (EMT) durchzuführen. Wir untersuchten die Expression der EMT Marker PI3K, AKT2 und TWIST sowie den Stammzellmarker ALDH1 in ZTZ von 347 primären Mammakarzinompatientinnen und korrelierten die Daten mit disseminierten Tumorzellen (…

Schlagworte

Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie