CareLit Fachartikel

Die Diagnose einer Vulvodynie sollte eine Biopsie und histologische Untersuchung beinhalten

S Regauer, B Eberz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 06

Dokument
1048488
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Regauer, B Eberz
Ausgabe
Heft 06 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-06-06 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Das Krankheitsbild der Vulvodynie (VD) ist durch starke Schmerzen ohne klinisch-makroskopische und auch histologische Auffälligkeiten charakterisiert. VD sollte eine Ausschlussdiagnose nach dermatologischer und gynäkologischer Untersuchung sein, da manche Frauen mit Lichen sklerosus (LS) und Lichen planus (LP) auch unter Schmerzen leiden. Da das multidiziplinäre Management von Frauen mit VD aufwendig und schwierig ist, sollten zur Stellung dieser Diagnose alle diagnostischen Möglichkeiten inklusive einer Biopsie ausgeschöpft werden. In Patientinnen mit VD kann in immunhistochemischen Untersuchungen eine abnormal…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde