CareLit Fachartikel

Durch eine kleine temporale Tarsorrhaphie lässt sich der Effekt der Unterlidverlängerung mit Implantat bei Patienten einer Endokrinen Orbitopathie signifikant steigern

A. Eckstein, J. Esser · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2011 · Heft 10 · S. 887-891

Dokument
1048691
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
A. Eckstein, J. Esser
Ausgabe
Heft 10 / 2011
Jahrgang 228
Seiten
887-891
Erschienen: 2011-10-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGUND: Vergleich des Effekts einer Unterlidverlängerung mit und ohne Tarsorrhaphie zur Korrektur einer Unterlidretraktion nach Inferior-Rücklagerung bei Patienten mit endokriner Orbitopathie. PATIENTEN UND METHODEN: Ausgewertet wurden 39 Unterlidverlängerungen, die über einen transkonjunktivalen Zugang erfolgten. Zur Verlängerung wurde ein Tutopatch®-Interponat genutzt, dessen Länge nach der Formel „Unterlidretraktion in mm plus 4 mm“ berechnet wurde. Das Interponat wurde zwischen der Unterkante des Tarsus und den Unterlidretraktoren mit nicht resorbierbaren Fäden eingenäht. An der Innenseit…

Schlagworte

endokrine Orbitopathie Unterlidverlängerung Plastische Chirurgie Graves’ orbitopathy lower lid retraction Plastic Surgery Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde