Antikoagulation und Thrombolyse bei hospitalisierten Patienten
C. Dellas, S. Konstantinides · Transfusionsmedizin · 2012 · Heft 02 · S. 96-112
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Aufgrund des hohen Risikos, dass Thrombosen bei hospitalisierten Patienten, die keine präventiven Maßnahmen erhalten, auftreten, stellt die Thromboseprophylaxe ein wichtiges Behandlungsprinzip dar. Neben Basismaßnahmen, die bei allen immobilisierten Patienten im Krankenhaus angewandt werden sollen, gibt es mittlerweile eine Vielzahl verschiedener Medikamente zur Thromboseprophylaxe, die bei Patienten mit mittlerem oder hohem Thromboserisiko eingesetzt werden können. Etabliert ist die subkutane Anwendung von niedermolekularen Heparinen oder Fondaparinux. Neuere Substanzen, die direkt den Faktor Xa…