Hereditary Hyperferritinemia Cataract Syndrome: Clinical, Genetic, and Laboratory Findings in 5 Families
N.N. · Klinische Pädiatrie · 2011 · Heft 06 · S. 346-351
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund: Das Hereditäre Hyperferritinämie-Katarakt-Syndrom (HHCS) ist eine autosomal dominant vererbte Krankheit, die durch ein erhöhtes Serumferritin und frühzeitige bilaterale Katarakte gekennzeichnet ist. Mutationen im „iron response element“ (IRE) in der 5´-Promoterregion des L-Ferritin(FTL)-Gens bedingen eine konstitutive Synthese von L-Ferritin und führen so zur Hyperferritinämie. Durch intrazelluläre Akkumulation von Ferritin in der Linse entstehen bilaterale Katarakte. Patienten: 4 Kinder unterschiedlicher Familien wurden zur Abklärung einer Hyperferritinämie, die im Rahmen gastroente…