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Diagnostische Effizienz des McLean Screening Instrument für Borderline-Persönlichkeitsstörung in einer Stichprobe, die eine stationäre, störungsspezifische Behandlung in Anspruch…

N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2011 · Heft 11 · S. 481-486

Dokument
1048936
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Jahrgang 61
Seiten
481-486
Erschienen: 2011-11-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) gilt als die häufigste Persönlichkeitsstörung im stationären Bereich. Um Betroffene reliabel, valide und ökonomisch zu identifizieren, wurde das McLean Screening Instrument for Borderline Personality Disorder (MSI-BPD) entwickelt. Welche diskriminative Fähigkeit sowie diagnostische Effizienz weist die deutsche Version des MSI-BPD in einer Stichprobe auf, bei der ein Verdacht auf BPS besteht und die ein störungsspezifisches Behandlungsangebot in Anspruch nehmen möchte? Basierend auf einer Stichprobe (N=298) mit 178 Patienten mit BPS (60%) betrug die Fläc…

Schlagworte

Borderline-Persönlichkeitsstörung Screening-Instrument Sensitivität Spezifität borderline personality disorder screening measure sensitivity specificity Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie